Das Wichtigste in Kürze
- AI Overviews erscheinen bei rund 20 % aller deutschen Suchbegriffe (SISTRIX-Auswertung über 100 Millionen Keywords). Steht eine KI-Übersicht über dem Ergebnis, fällt die Klickrate auf Position 1 von etwa 27 auf 11 Prozent — ein Rückgang von knapp 60 Prozent für das Top-Ranking.
- Über alle Keywords gemittelt sind es allerdings nur 6,6 Prozent weniger Klicks. Die Belastung verteilt sich sehr ungleich: Rezeptseiten verlieren kaum etwas, spezialisierte Gesundheitsportale bis zu 30 Prozent.
- Die stärksten Signale für Sichtbarkeit in KI-Antworten liegen außerhalb der eigenen Website. In einer Ahrefs-Auswertung über 75.000 Marken korrelieren Markenerwähnungen im Netz mit 0,664 am deutlichsten mit der Sichtbarkeit in AI Overviews — Backlinks nur mit 0,218.
- llms.txt ist der meistdiskutierte und zugleich schwächste Baustein. Google hat im Mai 2026 offiziell klargestellt, dass die Datei für die generative Suche nicht benötigt wird — kein großer KI-Anbieter hat je bestätigt, sie auszulesen.
- Wirksam sind vier Dinge: Erwähnungen und Bewertungen auf Drittplattformen, eine maschinenlesbare Faktenseite, saubere strukturierte Daten und zitierfähig geschriebene Inhalte.
- Wer Statistiken, Quellenangaben und Zitate in seine Texte einbaut, verbessert die Sichtbarkeit in generativen Antworten laut der grundlegenden GEO-Studie um 28 bis 41 Prozent.
- Prüfen Sie, ob Ihre Website KI-Crawler versehentlich aussperrt. GPTBot, ClaudeBot und PerplexityBot sind standardmäßig erlaubt — wer sie über robots.txt oder eine restriktive Firewall blockiert, verschwindet aus den Antworten.
Was sich gerade verändert
Für den deutschen Markt hat SISTRIX über 100 Millionen Keywords ausgewertet. Das Ergebnis: Bei etwa 20 Prozent aller Suchanfragen spielt Google inzwischen eine KI-Übersicht aus. Wo sie erscheint, fällt die Klickrate auf Position 1 von rund 27 auf 11 Prozent — knapp 60 Prozent weniger Klicks für das beste Ranking.
Eine ältere Untersuchung des Pew Research Center kommt zu einem ähnlichen Bild: Nutzerinnen und Nutzer klickten dort bei Suchanfragen mit KI-Zusammenfassung in 8 Prozent der Fälle auf ein Ergebnis, ohne Zusammenfassung in 15 Prozent. Die Studie wurde im Juli 2025 veröffentlicht und beruht auf Daten von rund 900 Personen aus dem März 2025 — Google hat der Methodik öffentlich widersprochen.
An dieser Stelle lohnt sich Genauigkeit, weil das Thema gern dramatisiert wird: Über alle Keywords gemittelt liegt der Klickverlust laut SISTRIX bei 6,6 Prozent. Der Einbruch trifft also nicht jede Website gleichermaßen. Am härtesten erwischt es Inhalte, deren Frage sich in drei Sätzen beantworten lässt — Ratgeber- und Erklärtexte. Spezialisierte Gesundheitsportale verlieren bis zu 30 Prozent ihres Traffics, Rezeptseiten dagegen kaum etwas.
Für Unternehmen bedeutet das eine Verschiebung, die sich je nach Inhaltstyp sehr unterschiedlich auswirkt: Wo die Antwort kurz ist, findet die Suchanfrage noch statt, der Klick aber nicht mehr. Wer dann in der KI-Antwort nicht vorkommt, existiert für diesen Teil der Suchenden nicht — unabhängig davon, wie gut die Website bei Google rankt.
GEO in einem Absatz
Generative Engine Optimization (GEO) bezeichnet die Optimierung darauf, in KI-generierten Antworten vorzukommen: in Google AI Overviews, ChatGPT, Perplexity, Gemini und Claude. Anders als klassisches SEO zielt GEO nicht auf eine Ranking-Position, sondern darauf, als Quelle zitiert und als Marke genannt zu werden.
Damit ist GEO aber kein neues Regelwerk, das SEO ablöst. Es ist eine Erweiterung — und die technischen Grundlagen sind zu großen Teilen dieselben. Wir haben in diesem Blog schon 2017 geschrieben, dass Checklisten-SEO nur die Pflicht ist und nicht die Kür. Dieser Satz stimmt heute auf eine neue Weise: Die Checkliste ist notwendig, aber sie entscheidet nicht mehr darüber, ob Sie gefunden werden.
Der teure Irrtum: llms.txt
Kaum ein Thema wird derzeit so intensiv beworben wie die Datei llms.txt — eine Textdatei im Wurzelverzeichnis der Website, die KI-Systemen die wichtigsten Inhalte in aufbereiteter Form anbieten soll. Es gibt Generatoren, Anleitungen und Agenturen, die daraus ein eigenes Leistungspaket machen.
Die Datenlage dazu ist ernüchternd:
- Google hat im Mai 2026 offiziell erklärt, dass llms.txt zu den nicht erforderlichen Maßnahmen für die generative Suche zählt — nachzulesen im konsolidierten Leitfaden zur Optimierung für KI-Suchfunktionen.
- Google-Mitarbeiter bestätigen das öffentlich: John Mueller verglich die Datei mit dem alten Keywords-Meta-Tag — eine Selbstauskunft, die manipulierbar ist und die Suchmaschinen seit über einem Jahrzehnt ignorieren. Gary Illyes erklärte bei Search Central Live, dass Google die Datei nicht unterstützt und das auch nicht plant.
- Kein großer KI-Anbieter hat je bestätigt, die Datei auszulesen.
- Server-Log-Auswertungen zeigen keinen messbaren Effekt auf Zitierraten in ChatGPT, Perplexity oder AI Overviews.
Der Vollständigkeit halber: Googles Haltung ist nicht ganz einheitlich — das Chrome-Werkzeug Lighthouse prüft die Datei durchaus in seinen Audits. Für die Frage, ob Sie in KI-Antworten auftauchen, ändert das nichts.
Zur Einordnung in eigener Sache: Wir pflegen selbst eine llms.txt für positiv-multimedia.de. Sie schadet nicht, kostet wenig und ist schnell erstellt. Aber sie ist der schwächste der hier genannten Hebel — und wer sie als zentrale GEO-Maßnahme verkauft bekommt, sollte nach den übrigen fragen.
Der Unterschied zur robots.txt ist wichtig: Die robots.txt hat einen nachgewiesenen Effekt, weil sie den Zugriff der KI-Crawler tatsächlich steuert. Nur eben in die andere Richtung — sie kann Sie ausschließen, nicht einschließen.
Was tatsächlich wirkt
1. Erwähnungen auf Drittseiten — der stärkste Hebel
Ahrefs hat 75.000 Marken darauf untersucht, welche Faktoren mit der Sichtbarkeit in AI Overviews zusammenhängen. Das Ergebnis ist deutlich: Die drei am stärksten korrelierenden Faktoren liegen alle außerhalb der eigenen Website.
| Faktor | Korrelation mit KI-Sichtbarkeit |
|---|---|
| Markenerwähnungen im Netz | 0,664 |
| Marken-Ankertexte | 0,527 |
| Suchvolumen zum Markennamen | 0,392 |
| Backlinks | 0,218 |
Marken im obersten Viertel bei Web-Erwähnungen kamen im Schnitt auf 169 Nennungen in AI Overviews — im nächstniedrigeren Viertel waren es 14. Eine neuere Ahrefs-Auswertung vom Mai 2026 weist zusätzlich YouTube-Erwähnungen als besonders starkes Signal aus.
Zur Einordnung gehört allerdings zweierlei. Erstens sind das Korrelationen, keine belegten Ursache-Wirkungs-Ketten — bekanntere Marken werden häufiger erwähnt *und* häufiger zitiert, ohne dass das eine zwingend das andere verursacht. Zweitens heißt das nicht, dass die eigene Website unwichtig wäre: Eine Auswertung von 250.000 KI-Antworten aus dem ersten Halbjahr 2026 zeigt, dass rund zwei Drittel der tatsächlich zitierten Quellen Unternehmensseiten sind.
Beides zusammen ergibt ein brauchbares Bild: Die eigene Website liefert den Inhalt, der zitiert wird — ob Ihre Marke aber überhaupt in Betracht kommt, entscheidet sich weitgehend außerhalb davon.
Was das je nach Branche heißt:
- Handwerk und regionale Dienstleister: Google-Bewertungen, Einträge in Branchen- und Innungsverzeichnissen, lokale Presse, Referenznennungen bei Lieferanten und Herstellern.
- Maschinenbau und Industrie: Fachpresse, Verbandsseiten, Messeverzeichnisse, Nennungen in Kundenprojekten und Partner-Referenzen.
- B2B-Software und Dienstleistung: Bewertungsplattformen wie OMR Reviews, G2 oder kununu — sie tauchen in den ausgewerteten Antworten überdurchschnittlich häufig als Quelle auf.
Ein Sonderfall ist Wikipedia. Eine Untersuchung aus dem Jahr 2025 fand, dass bei rein faktischen Fragen über 47 Prozent der meistzitierten Quellen in ChatGPT aus Wikipedia stammten. Über alle Fragetypen hinweg relativiert sich das deutlich — in der Auswertung von 250.000 Antworten aus dem Jahr 2026 liegt Wikipedia bei 9,05 Prozent der zitierten URLs, hinter YouTube (15,2 %) und Reddit (14,6 %). Wo die Relevanzkriterien erfüllt sind, bleibt ein gepflegter Eintrag dennoch ein direkter Hebel.
2. Eine maschinenlesbare Faktenseite
Fragen Sie ChatGPT einmal nach Ihrem eigenen Unternehmen. In vielen Fällen stammt die Antwort aus Wirtschaftsverzeichnissen wie Northdata, Cylex oder wlw — mit Daten, die Jahre alt sein können. Falsche Mitarbeiterzahlen, veraltete Adressen, überholte Leistungsbeschreibungen.
Die Gegenmaßnahme ist eine sogenannte Grounding Page: eine faktenreiche, klar strukturierte Unternehmensseite, die KI-Systemen als autorisierte Quelle dient. Wir haben das für uns selbst unter positiv-multimedia.de/fakten umgesetzt.
Was auf eine solche Seite gehört:
- Harte Unternehmensdaten: Gründungsjahr, Rechtsform, Handelsregisternummer, Standorte, Teamgröße, Geschäftsführung
- Leistungen im Klartext, ohne Marketingsprache und ohne Umschreibungen
- Belegbare Fakten statt Superlative — „Google Partner seit 2012" ist verwertbar, „führende Agentur" ist es nicht
- JSON-LD-Auszeichnung nach Schema.org im Quelltext derselben Seite
3. Strukturierte Daten
Sauberes Schema.org-Markup ist das, woran KI-Systeme Entitäten festmachen — also die Frage, *worüber* eine Seite überhaupt spricht. Als Minimum gelten:
- Organization für das Unternehmen selbst
- Article für Blog- und Ratgeberinhalte
- FAQPage für Fragen-Antworten-Abschnitte
- HowTo für Anleitungen
Entscheidend ist, dass das Markup im ausgelieferten HTML steht und nicht erst per JavaScript nachgeladen wird. GPTBot und ClaudeBot lesen es dann ohne zusätzliche Anfrage mit.
4. Zitierfähig schreiben
Hier liegt der am einfachsten umzusetzende Hebel. Die grundlegende GEO-Studie von Aggarwal et al., erschienen 2024 auf der Konferenz ACM KDD, hat einzelne Textmaßnahmen an 10.000 Suchanfragen gemessen:
- Statistiken ergänzen: +41 %
- Quellenangaben ergänzen: +30 bis 40 %
- Zitate einbauen: +28 %
- Keyword-Stuffing: −10 % — also aktiv schädlich
Der interessanteste Befund betrifft die Ausgangslage. Seiten auf Position 5 der organischen Ergebnisse profitierten mit 115 Prozent am deutlichsten, während sich bei Seiten auf Position 1 kaum etwas änderte. Für mittelständische Unternehmen, die in ihrem Themenfeld nicht auf dem ersten Platz stehen, ist das die eigentlich gute Nachricht: GEO ist dort am wirksamsten, wo klassisches SEO an seine Grenzen stößt.
Einschränkend gilt: Die Studie stammt aus den Jahren 2023 und 2024 und wurde an den damaligen Systemen gemessen. Die Richtung ist plausibel und deckt sich mit der Praxis, die exakten Werte würden wir heute nicht mehr als belastbar unterstellen.
Praktisch heißt das: Zahlen nennen statt „viele", Studien benennen statt „Experten sagen", Datumsangaben setzen statt „seit Kurzem". Dieser Beitrag ist nach denselben Regeln geschrieben.
5. Die technische Basis: Crawler nicht aussperren
Der häufigste vermeidbare Fehler. GPTBot, ClaudeBot und PerplexityBot sind standardmäßig zugelassen — wer sie über eine restriktive robots.txt, eine Web Application Firewall oder ein Bot-Schutz-Modul blockiert, fällt vollständig aus den KI-Antworten heraus.
Das passiert häufiger, als man denkt, und meist unabsichtlich: Ein Sicherheitsmodul wird aktiviert, eine Bot-Regel greift pauschal, und die Sichtbarkeit sinkt ohne erkennbaren Zusammenhang. Ein Blick in die Server-Logs zeigt innerhalb weniger Minuten, ob diese Crawler Ihre Seite tatsächlich erreichen.
Was Sie konkret tun sollten
- Bestandsaufnahme machen: Stellen Sie Ihrem eigenen Unternehmen in ChatGPT, Perplexity und Gemini je drei Fragen — nach dem Unternehmen, nach Ihrer Hauptleistung, nach einer typischen Kundenfrage. Notieren Sie, was geantwortet wird und welche Quellen genannt werden.
- Crawler-Zugriff prüfen: Server-Logs auf GPTBot, ClaudeBot und PerplexityBot durchsehen. Kein Zugriff heißt: erst dieses Problem lösen, alles andere danach.
- Drittquellen aufräumen: Welche Einträge über Ihr Unternehmen existieren in Wirtschaftsverzeichnissen, und stimmen sie noch? Falsche Daten dort landen in KI-Antworten über Sie.
- Bewertungen systematisch aufbauen: Das ist kein GEO-Nebenschauplatz, sondern nach aktueller Datenlage der wirksamste Einzelhebel. Für regionale Betriebe heißt das in erster Linie: Google-Bewertungen.
- Grounding Page anlegen: Eine Seite mit harten Fakten und JSON-LD-Auszeichnung. Der Aufwand liegt im Bereich eines Arbeitstages.
- Bestehende Inhalte zitierfähig nachschärfen: Bei den zehn wichtigsten Ratgeberseiten Zahlen, Quellen und Datumsangaben ergänzen, statt neue Texte zu schreiben.
Wie Sie messen, ob es wirkt
Die gewohnten Ranking-Werkzeuge helfen hier nur begrenzt weiter, weil generative Antworten weder feste Positionen noch reproduzierbare Ergebnisse haben. Drei Messwege haben sich bewährt:
- Wiederkehrende Testfragen: Ein fester Satz von 10 bis 20 Fragen, monatlich in den relevanten Systemen gestellt und protokolliert. Wenig elegant, aber aussagekräftig.
- Server-Logs: Zugriffe von GPTBot, ClaudeBot und PerplexityBot zeigen, ob und welche Inhalte tatsächlich abgerufen werden.
- Referral-Traffic: Besuche mit Herkunft chatgpt.com oder perplexity.ai lassen sich in der Webanalyse getrennt auswerten. Die Zahlen sind klein, aber die Qualität dieser Besucher ist erfahrungsgemäß hoch, weil die Kaufabsicht bereits geklärt ist.
Häufige Fragen (FAQ)
Ersetzt GEO das klassische SEO? Nein. Die technischen Grundlagen sind weitgehend identisch, und Domain-Autorität sowie Backlinks bleiben relevant — KI-Modelle zitieren bevorzugt Quellen, die auch klassisch als vertrauenswürdig gelten. GEO kommt hinzu, es ersetzt nichts.
Brauche ich eine llms.txt? Zwingend nicht. Sie ist schnell erstellt und schadet nicht, aber nach aktueller Datenlage ohne messbaren Effekt. Investieren Sie die Zeit lieber in Drittquellen und strukturierte Daten.
Lohnt sich das für einen Handwerksbetrieb mit regionalem Einzugsgebiet? Ja, aber mit anderer Gewichtung. Für regionale Betriebe zählen vor allem vollständige und korrekte Einträge in Verzeichnissen, gepflegte Google-Bewertungen und ein sauberes LocalBusiness-Markup. Die aufwendigeren Maßnahmen rechnen sich eher für überregional tätige Unternehmen.
Wie lange dauert es, bis sich etwas zeigt? Technische Korrekturen wie ein freigegebener Crawler-Zugriff wirken innerhalb von Wochen. Der Aufbau von Erwähnungen und Bewertungen ist dagegen eine Frage von Monaten — das ist der Hebel mit der längsten Vorlaufzeit und zugleich der größten Wirkung.
Kann ich verhindern, dass KI-Systeme meine Inhalte verwenden? Technisch ja, über robots.txt. Praktisch bedeutet diese Entscheidung, auf Sichtbarkeit in einem wachsenden Teil der Suche zu verzichten. In den allermeisten Fällen überwiegt der Nachteil deutlich.
Fazit
Die Verschiebung ist real und messbar: Bei rund jedem fünften deutschen Suchbegriff steht heute eine KI-Antwort über dem ersten Ergebnis, und wo sie erscheint, verliert Position 1 knapp 60 Prozent ihrer Klicks. Zugleich lohnt sich Nüchternheit — im Mittel über alle Suchbegriffe liegt der Verlust bei 6,6 Prozent. Ob Sie stark betroffen sind, hängt daran, ob Ihre Inhalte kurze Fragen beantworten.
Die verbreitete Reaktion — eine Datei ins Wurzelverzeichnis legen und das Thema abhaken — geht am Kern vorbei. Die Daten zeigen in eine andere Richtung: Ob Ihre Marke in KI-Antworten überhaupt in Betracht kommt, entscheidet sich weitgehend außerhalb Ihrer Website. Erwähnungen, Bewertungen und korrekte Einträge in Drittquellen korrelieren deutlich stärker mit Sichtbarkeit als klassische technische Signale. Die eigene Seite liefert dann das, was zitiert wird — saubere strukturierte Daten, eine belastbare Faktenseite, erreichbare Crawler und Inhalte, die man zitieren kann.
Als Google Partner seit 2012 betreuen wir SEO seit über zwanzig Jahren und haben die Verschiebung zur generativen Suche für unsere eigene Website bereits vollzogen — von der Grounding Page bis zur strukturierten Auszeichnung. Wenn Sie wissen möchten, wie Ihr Unternehmen derzeit in KI-Antworten dargestellt wird und wo die wirksamsten Ansatzpunkte liegen, sprechen Sie uns an.
Quellen der genannten Zahlen
- Anteil der Keywords mit AI Overview, Klickrate Position 1, Durchschnittsverlust: SISTRIX, Auswertung über 100 Millionen deutsche Keywords (2026)
- Klickverhalten 8 % vs. 15 %: Pew Research Center, veröffentlicht Juli 2025, Daten aus März 2025
- Korrelationsfaktoren der KI-Sichtbarkeit: Ahrefs, Analyse von 75.000 Marken (2025, aktualisiert Mai 2026)
- Zitierte Quellen in KI-Antworten: Auswertung von 250.000 Antworten auf rund 2.000 Prompts, Januar bis Juni 2026
- Wirkung einzelner Textmaßnahmen und Position-5-Effekt: Aggarwal et al., „GEO: Generative Engine Optimization", ACM KDD 2024
- Einordnung von llms.txt: Google-Leitfaden zur generativen Suche, Mai 2026, sowie öffentliche Aussagen von John Mueller und Gary Illyes
Hinweis: Generative Suchsysteme verändern sich laufend, und ein Teil der zitierten Untersuchungen arbeitet mit Korrelationen und Hochrechnungen statt mit direkt gemessenen Effekten. Wir empfehlen, die eigene Sichtbarkeit in regelmäßigen Abständen selbst zu überprüfen, statt sich auf Branchendurchschnitte zu verlassen.