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    Webreputation – die Politur fürs Firmenimage

    Das nachhaltige Ansehen einer Firma ist – im Gegensatz zum relativ kurzfristig wandelbaren Image – die Reputation. Der umgangssprachliche ´gute Ruf´ beschreibt dabei die gesamte Firmenkultur im Umgang mit Kunden sowie Mitarbeitern, die Angebotsbreite, Flexibilität, Transparenz und Informationspolitik.

    Heute entsteht eine Reputation nicht mehr nur aus einer solide gewachsenen Mund-zu-Mund-Propaganda, sondern kann maßgeblich durch die Präsentation der Firmen-Webseite und denm Auftritt in den sozialen Medien beeinflusst werden.

    Firmen können ihre Reputation im Netz, also die Webreputation, durchaus proaktiv mitformen. Das kann über technische und inhaltliche Faktoren geschehen.
    Zuerst muss die Sicherheit einer Seite gewährleistet sein. Das heißt, sie darf auf keinen Fall Trojaner oder Viren verteilen. Dafür sorgt der jeweilige Seitenadministrator. Die gute Sichtbarkeit einer Webseite auf Suchmaschinen ist meist der nächste Schritt. Die vornehmlich technische Suchmaschinenoptimierung und wertvolle, viel gelesene Seitenhalte erhöhen die Sichtbarkeit spürbar. Kommen dann noch Links von guten externen Seiten auf die eigene dazu, ist schon eine solide Basis gelegt.

    Den sozialen Medien kommt bei der Formung, aber auch bei der Überwachung und Steuerung von Webreputation eine wachsende Rolle zu. Informationen, Meinungen und Bewertungen werden sehr schnell verbreitet und geteilt. Wir können uns ein Bild von der Qualität nahezu jedes Anbieters und seinern Produkten und Dienstleistungen machen – und das ganz ohne selber in den (manchmal sauren) Apfel der persönlichen Erfahrung beißen zu müssen.

    In unzähligen Posts, Kommentaren, Tweets und Bewertungen lassen Kunden ihren persönlichen Einschätzungen freien Lauf.
    Von dem Impact solcher Bewertungen können Gastronomen, Hoteliers, Ärzte, aber auch jeder andere Dienstleister häufig ein Lied singen. Und das klingt nicht immer schön. Fällt die Rückmeldung eines Kunden negativ aus, ist das bei der herkömmlichen Mund-zu-Mund-Propaganda schon unangenehm für den Anbieter. Die potenzierte Verbreitung im Netz kann hingegen wirklich fatale Folgen haben.

    Sie merken: Ohne Online-Sichtbarkeit geht es nicht so richtig. Wenn Sie aber sichtbar sind, dann sollte man auch gerne hingucken.